Millenniumsziele

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Bericht über das Millenniums-Projekt
(Millennium Project Report)

Der Bericht über das Millenniums-Projekt - in Auftrag gegeben vom UN-Generalsekretär und vorgetragen von Professor Jeffrey Sachs - zeigt klar, dass die Millenniums-Entwicklungsziele erreicht werden können und müssen. Sie können auf der ganzen Welt realisiert werden, wenn die Nationen ihren gegebenen Versprechen nachkommen und dafür zusammenarbeiten. Der Bericht bestätigt den gemachten Fortschritt, erklärt, warum Länder immer noch im Verzug sind, und schlägt einen Weg vor, der nach vorne führt. Der Bericht ist in voller Länge abrufbar in Englisch, Französisch und Spanisch;. ein Überblick wird gegeben auf Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Portugiesisch und Russisch.

Jahresbericht über die Millenniumsziele 2006
(Millennium Goals Report 2006)

Dieser Zwischenbericht ist eine sehr umfassende Rechenschaft, wie weit – in jeder Region der Welt - wir bis jetzt gekommen sind und wie weit wir noch kommen müssen. Er zeigt das Mühen um Zusammenarbeit unter vielen Agenturen und Organisationen innerhalb und außerhalb des Gefüges der UN. Alle haben die – soweit möglich - aktuellsten Daten in ihrem Verantwortungsbereich geliefert und so mitgeholfen zur Klarheit und Konsistenz des Berichts. Vor allem aber zeigt uns der Bericht, wie viel Fortschritt in einigen Bereichen gemacht wurde, und welch große Anstrengungen noch notwendig sind, die Ziele in anderen Bereichen zu erreichen.

Millenniums-Entwicklungsziele: Fortschritts-Tabelle 2006 (Millennium Development Goals: 2006 Progress Chart)

Die meisten der Umsetzungsprogramme im Rahmen der Millenniums-Entwicklungsziele beziehen sich auf die Periode 1990 to 2015 und versprechen eine klare und messbare Verbesserung der Situation in der Vergleichszeit 1990 und Ende 2015. Die Tabelle zeigt aufgrund der letzten Informationen aller Länder der Welt und der Agenturen der UN-Familie den Fortschritt bis Juni 2006.

Länderberichte zu den Millenniumszielen
(Country Reports—UN Millennium Development Goals)

Teams in UN-Ländern halfen den nationalen Regierungen bei der Vorbereitung der Berichte, die den gemachten Fortschritt hin zur Erfüllung der Millenniums-Entwicklungsziele messen. Die Betonung liegt auf nationaler Zuständigkeit, so dass dieser - soweit möglich – auf der Zusammenarbeit von Regierungen und Gruppen der zivilen Gesellschaft beruht. Man hofft, dass diese Berichterstattung zu einer besseren Analyse der Maßnahmen führt, zu einer stärkeren Konzentration auf Prioritäten und schließlich zu besseren nationalen wirtschaftlichen und sozialen Maßnahmen.
Albanien, Argentinien, Weißrussland, Bolivien, Chile, Tschechische Republik, Deutschland, Ghana, Guatemala, Honduras, Ungarn, Japan, Kenia, Nepal, Nigeria, Pakistan, Paraguay, Peru, Polen, Rumänien, Slowenien, Schweden

Afrika 2015-Kampagne (Africa 2015 Campaign)


Informieren Sie sich mehr über diese Kampagne gegen die Verbreitung von AIDS und wie die in der Kampagne gemachten Anstrengungen helfen können, auch die anderen Entwicklungsziele zu erreichen. Dazu gehören Fakten über Armut in Afrika (Facts about Poverty in Africa).

GEBET UM ERREICHUNG DER MILLENNIUMSZIELE

IN EINER WELT,
in der so viele Hunger leiden:
Lasst uns die Früchte der Schöpfung allen zugänglich machen.
IN EINER WELT,
in der eine Milliarde Menschen kein sauberes Trinkwasser haben:
Lasst uns die Wasser rein erhalten.
IN EINER WELT,
in der so viele sehr jung sterben
und so viele Mütter bei der Niederkunft sterben
und so viele Familien durch Krankheit zerstört werden:
Lasst uns Gesundheit und Heilung bringen.
IN EINER WELT,
in der Frauen so schwere Lasten tragen:
Lasst uns die Rechte aller anerkennen und wiederherstellen.
Verbünden wir uns,
mit einem neuen Gespür für eine globale Gemeinschaft,
einem neuen Bewusstsein, dass wir einander brauchen
und auch auf diesen brüchigen Planeten angewiesen sind:
um die klare Herausforderung der Millenniumsziele zu erfüllen,
um Hoffnung zu bringen, die so notwendig ist wie Brot,
um die menschliche Würde so sichtbar zu machen wie den Weizen auf den Feldern.
Amen.

(Center of Concern, www.coc.org)

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